Ungarischer Tanz Nr. 5 für Alt-Posaune

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Ungarischer Tanz Nr. 5 für Alt-Posaune von Johannes Brahms in G-Moll für Alt-Posaune Orchester-Playalong mit Noten als Download (mp3 und pdf).

Produktdetails

Der Ungarische Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms gehört zu den bekanntesten Orchesterwerken der Romantik. Temperamentvolle Rhythmen, markante Melodien und starke Kontraste zwischen feurigen und lyrischen Passagen machen dieses Stück zu einem besonderen Musikerlebnis. Du erhältst insgesamt 6 MP3-Tracks in unterschiedlichen Geschwindigkeiten mit und ohne eingeblendeter Solostimme. Auf der Alt-Posaune übernimmst Du die führende Stimme und gestaltest die wechselnden Charaktere der Musik. Das Werk fördert eine sichere Tonbildung, präzise Artikulation und eine kontrollierte Führung der Zugbewegungen. Die verschiedenen Übetempi helfen Dir dabei, technische Herausforderungen und rhythmische Feinheiten Schritt für Schritt zu meistern. Du erhältst insgesamt 6 MP3-Tracks in unterschiedlichen Geschwindigkeiten mit und ohne eingeblendeter Solostimme. Das vollständig orchestrierte Playback vermittelt dabei echtes Orchestergefühl und macht den Ungarischen Tanz zu einem motivierenden Stück für Unterricht, Vorspiel oder das Musizieren zuhause. Erfahre mehr über das Werk und seinen Komponisten in unseren Wikis (siehe Fußzeile).Der Ungarische Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Stücken der romantischen Musik. Brahms komponierte in ursprünglich als vierhändiges Stück für Klavier. Die Orchestervarianten entstanden recht kurz nach der Premiere unter anderem von Albert. Das Werk verkörpert die mitreißende Energie und emotionale Tiefe der ungarischen Volksmusiktradition, wie sie im 19. Jahrhundert von bürgerlichen Konzertbesuchern mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Dabei unterlag Brahms dem Irrtum, dass die ursprüngliche Melodie eines traditionellen ungarischen Volksliedes basiere. Sie stammt aus der Feder des ungarischen Komponisten Béla Kéler. Heute müsste sich Brahms vermutlich Plagiatsvorwürfen und Rechteverletzungen stellen. Durch seine enge Zusammenarbeit mit dem ungarischen Geiger Eduard Reményi hatte Brahms Zugang zu vielen ungarischen Melodien, die stark vom charakteristischen ungarischen Tanz, dem Csárdás geprägt waren. Typisch für den Ungarischen Tanz Nr. 5 ist der abrupte Wechsel zwischen langsamem, klagendem Beginn und dem darauffolgenden leidenschaftlichen, feurig schnellen Hauptteil. Diese Gegensätzlichkeit verleiht dem Stück mitreißenden Spannungsbogen, der mit rhythmischen Verschiebungen, synkopierte Akzente und überraschenden harmonische Wendungen gespickt ist. Technisch ist der Ungarische Tanz Nr.5 anspruchsvoll und herausfordernd für Musizierende. Die Bedeutung des Werks liegt nicht nur in der sehr hohen Popularität, in der Integration regionaler und ethnischer Musikstile in die klassische Kunstmusik. Brahms machte ungarische Klangfarben in der europäischen Konzertkultur hoffähig und bereitete damit einen Weg, den spätere Komponisten wie Antonín Dvořák, Béla Bartók oder Zoltán Kodály konsequent weiterverfolgten. Bis heute ist der Ungarische Tanz Nr. 5 ein Dauerbrenner auf den Konzertbühnen und in den Medien. Ob in Zeichentrickfilmen wie „Tom & Jerry“, in der Werbung, in Filmen oder als Hintergrundmusik in Computerspielen – das Stück hat längst Kultstatus erreicht. Es verbindet Virtuosität mit unmittelbarer Wirkung, folkloristische Frische mit klassischer Form – und ist damit ein Schlüsselwerk für das Verständnis des romantischen Interesses an kultureller Vielfalt. Brahms selbst hatte mit der Veröffentlichung der Ungarischen Tänze einen seiner größten kommerziellen Erfolge. Dass gerade der fünfte Tanz aus dieser Sammlung bis heute so präsent ist, verdankt sich seiner eingängigen Melodik, der dynamischen Kontraste und nicht zuletzt dem unwiderstehlichen Temperament, das seine ungarischen Wurzeln zum Glühen bringt. Der bekannteste Filmauftritt ist in „The Great Dictator“ (1940) von Charlie Chaplin: In der berühmten Barbier-Szene dient Brahms’ Ungarischer Tanz Nr. 5 als musikalische Untermalung. In der Zeichentrickkurzfassung „Pigs in a Polka“ (1943, Warner Bros. / Merrie Melodies) wird der Tanz Nr. 5 (neben anderen Ungarischen Tänzen von Brahms) zur dramaturgischen Synchronmusik verwendet. In der Kinderserie „Little Einsteins“ taucht der Ungarische Tanz Nr. 5 in mehreren Folgen auf, z. B. in „Hungarian Hiccups“ und „The Legend of the Golden Pyramid“. Im Videospiel „Mad Maestro!“ (eine Musik-Rhythmus-Spiel) ist Brahms’ Ungarischer Tanz Nr. 5 Teil des Musikrepertoires, das gespielt wird. In populärkulturellen Kontexten wird der Tanz – laut manchen Quellen – auch in Serien wie „How I Met Your Mother“, „The Simpsons“ oder „Highlander“ verwendet (meist in kleinen Ausschnitten oder als Hintergrundmusik).

Reinhören

Überzeuge Dich von der vollen Orchestrierung und der exzellenten Klankqualität. Der Probetrack hat Orginalgeschwindigkeit und spielt ohne Solostimme.

Wissenswert

Details zu diesem Playalong

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Nein

Gattung

Romatik

Sammlung

Nein

notierte Tonart

G

Modus

Moll

Tonart

G

Schwierigkeitsgrad vereinfachte Variante

-

Vereinfachte Variante verfügbar

nein

Übungs-BPM ab

102

Übungsgeschwindigkeiten verfügbar

ja

mit Notenblatt

ja

Schwierigkeitsgrad

3 - mittel

Tempo