Playalongs als pädagogisches Lehrmaterial
Die Kooperation mit Musikschulen ist uns ein zentrales Anliegen - schließlich wurzelt die Idee zu classicplayalongs in der Lehrtätigkeit von Frank Henn.
Playalongs haben sich als effektives pädagogisches Werkzeug erwiesen, mit dem sich (Platzhalter - Input Frank) erreichen lässt.
Wie funktioniert die Kooperation mit Musikschulen?
Das gemeinsame Ziel ist es, Menschen zum Spiel mit ihrem Instrument zu begeistern, zu motivieren dran zu bleiben und Verbesserung zu erleben.
Wir stellen kooperierenden Musikschulen einen kleinen Fundus kostenfreier classicplayalongs für den Einsatz im Unterricht zur Verfügung.
Die Rückmeldungen aus der Musikschule lassen wir in unsere Entwicklung einfließen. Das können sowohl Features oder Varianten, als auch Vorschläge für Werke sein, die wir umsetzen.
Es ist uns klar, dass wir mit classicplayalongs nur einen Baustein dazu liefern, dass es gelingt Menschen für das Musizieren zu begeistern. Diesen Baustein besteht darin, zu jeder Zeit und an jedem Ort ein virtuelles Orchester bereit zu stellen, welches für den Musiker spielt, wenn gerade keine anderen Musiker zur Verfügung stehen.
Pädagogischer Nutzen von Playalongs
Mit mehr Freude üben
Im Unterricht lernen Musikschüler. Zu Hause erwerben sie das Können. Playalongs motivieren zum Üben zu Hause. Musikschüler, die gut voran kommen machen nicht nur sich, sondern auch ihren Lehrern eine Freude..
Das eigene Spiel vollständig erleben
Für Holz-, Blechblas- und Streichunstrumentalisten gibt es nur wenig einstimmige Solo-Literatur. Ohne Ensemble oder Orchester fühlen sich Spieler schnell allein. Playalongs helfen immer da, wo echte Musiker fehlen.
Mit Leichtigkeit besser werden
Wirklich gut gemachte Playalongs helfen wie ein Repetitor, sich zu verbessern. Die gleichzeitige Beschäftigung mit dem eigenen Instrument und dem Zusammenspiel erleichtert und intensiviert das Lernen. Erlebbar und hörbar für die spielende Person, die Lehrkraft und die Zuhörer.


